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    <title>Kinoverliebt * Blog : Rubrik:Licht an, Film besprechen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Jukie</dc:publisher>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-28T08:13:51Z</dc:date>
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    <title>Kinoverliebt * Blog</title>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4685079/">
    <title>&quot;My Blueberry Nights&quot; - ein Kinogemälde</title>
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    <description>Merkt man eigentlich, wenn man Sahne am Mund hat? Also, gibt es so etwas wie einen automatischen Zungenreflex (gerade, wenn man dabei ist, einzuschlafen), so dass man sich noch mal über die Lippen leckt, während man schon im betrunkenen Halbschlaf dämmert? Diese Frage hab ich mir durchaus gestellt beim neuen Film von Wong Kar-Wai, My Blueberry Nights. Doch ohne die Sahne an den schönen Lippen von Norah Jones könnte der schöne Jude Law sie ihr natürlich nicht so wunderwunderschön heimlich wegküssen. Von daher hat die Sahne ihre Daseinsberechtigung in der Ästhetik und Inszenierung des Films. Das ist ein Konzept, das einem gefallen kann  oder eben nicht. Mit Realismusfragen ist man jedenfalls bei den Blueberry Nights fehl am Platz. Dafür lässt die Geschichte zu viele Fragen offen  und das zarte Spiel von Film-Neuling Norah Jones lässt leider zu vieles lediglich angedeutet. &lt;br /&gt;
Schauspielerei wie ein feiner Hauch, den man erahnen kann. Fast scheint es, als übertrage sich hier Nora Jones Gesang in eine andere Darstellungsform  nur dass sie bei der Verwendung ihrer Stimme so viel mehr Sicherheit, Erfahrung und Kraft besitzt, dass ihr Hauchen als Stilmittel die schönsten Dinge bewirkt, und nicht blass bleibt. Dies wird umso deutlicher, da die ihr an die Seite gestellten Supporting Actors zu der Sorte gehören, die selbst in ihren kleinen, auf eine individuelle Lebenskrise reduzierten Parts, eine fantastische Leidenschaft und Energie ausstrahlen. &lt;br /&gt;
Aber vielleicht wird es dem Film nicht gerecht, sich derart auf Einzelaspekte zu konzentieren. Denn oftmals scheint es, als habe Wong Kar-Wai eigentlich ein bewegtes Gemälde im Sinn gehabt  ein atmosphärisches Gesamtkonzept, demgegenüber einzelne Aspekte, etwa Fragen nach der Logik mancher Situationen, zurückstehen müssen. Und dieses Gemälde schwelgt in Bildern und Farben, Arrangements und Kameraführung, dass man ganz sehnsüchtig wird. Mal süß, mal traurig, mal trist, meistens melancholisch - aber eben auch auf eine manchmal etwas zu perfekte Art SCHÖN  in etwa wie ein Norah Jones-Song. Oder eine Art modernes Eward Hopper-Gemälde... &lt;br /&gt;
Daher gilt für &quot;My Blueberry Nights&quot;: Nicht fragen - nur betrachten.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Licht+an%2C+Film+besprechen&quot;&gt;Licht an, Film besprechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T08:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/3725945/">
    <title>Band of Brothers</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/3725945/</link>
    <description>Was ist das Problem bei einer komplexen, realistischen Miniserie mit großem Figurenarsenal über eine Fallschirmspringer-Einheit im zweiten Weltkrieg? Richtig, man kann natürlich die Kerle frühestens ab Mitte der Serie auseinanderhalten, geschweige denn sich ihre Namen merken. Vermutlich hab ich schon etliche Tode von wichtigen Figuren verpasst, weil ich das eine Matschgesicht nicht von anderen unterscheiden konnte. Ok, vermutlich wäre das in einer Miniserie über den 1. Weltkrieg noch schlimmer - Grabenkämpfe, noch mehr Matsch und so. Bei &quot;Band of Brothers&quot; sind die Mannen wenigstens zwischendurch mal sauber. Dann wird man allerdings noch dadurch verwirrt, dass man sich fragt, woher man denn diese Schauspieler nun kennt (mal abgesehen von &quot;Burger&quot;, Carries Lover Ende der 5. und Anfang der 6. Staffel von &quot;Sex and the City&quot; - der sich in Uniform ausnehmend gut macht). Und warum der eine wie Mark Wahlberg aussieht, aber nur fast. Ok, des Rätsels Lösung ist nicht sehr schwer: es ist sein Bruder Donnie.&lt;br /&gt;
Abgesehen von all diesen Verwirrungen aber eine sehr sehenswerte Serie, viel weniger pathetisch als erwartet. Mal abgesehen von der Titelmusik, die ein bißchen nach Titanic klingt und daher zu Tränen rührt. Ok, ein bißchen Pathos gibts schon. Zum Beispiel bei schönen Dialogen wie diesem hier: &lt;br /&gt;
Random Militär: &quot;I&apos;m afraid you&apos;ll be surrounded.&quot; &lt;br /&gt;
Lt. Winters: &quot;We&apos;re paratroopers. We&apos;re supposed to be surrounded.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nachträgliche Anmerkung: Aber eine Prise Humor ist auch dabei.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Licht+an%2C+Film+besprechen&quot;&gt;Licht an, Film besprechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-14T07:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/3714559/">
    <title>Recherche-Ergebnisse</title>
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    <description>Heut möchte ich einmal auf einen Film zu sprechen kommen, der nicht mehr ganz jung ist und den wohl die wenigsten kennen. Aber genau deshalb muss ich darauf aufmerksam machen. &lt;br /&gt;
Es geht um den Western &quot;Herr des Wilden Westens&quot;, im Original, etwas weniger pathetisch, schlicht &quot;Dodge City&quot; genannt. Gedreht wurde dieser Film 1939, und für die Regie zeichnet Michael Curtiz verantwortlich. Die Hauptrolle spielt Curtiz damaliger Lieblingsstar, Errol Flynn. Mit ihm zusammen hatte er zu dieser Zeit bereits &quot;Captain Blood&quot; (Unter Piratenflagge) und &quot;The Sea Hawk&quot; (Herr der sieben Meere) gedreht und ihn zum Star gemacht. Natürlich musste Flynn auch in Robin Hood´s grüne Strumpfhosen schlüpfen, unter, wie hieß der Regisseur noch mal, ach ja, Curtiz. Natürlich durfte ein Western in der Liste nicht fehlen. Und wie es von einem Meister wie Curtiz zu erwarten ist, ist es ein ganz hervorragender: &quot;...und vor allem ist da Michael Curtiz, der dem Ganzen den mitreißenden Schwung gibt, unterstützt von Sol Politos Fotografie und so gut wie jedem Charakterdarsteller auf dem Warner-Studiogelände.&quot; Lustigerweise ist Flynn dabei der einzige, der stört. Der elegante Swashbuckler wirkt nicht glaubwürdig, wenn er davon spricht, dass jeder durchreiste Staat einen Zoll breit Dreck auf ihm hinterlassen hat. Das den Flynn-Figuren eigene Gutmenschentum wirkt hier äußerst penetrant, viel lieber hätte man ihn in der Rolle des schleimigen Bösewichts gesehen. Zudem bleibt einem das Lachen im Halse stecken, wenn er seine Angebetete fragt, warum sie nicht lieber etwas weibliches tun wolle und sticken, statt in einer Zeitungsredaktion zu hocken. Dort schreibt sie nämlich für die Frauen von Dodge City über Dinge, die Frauen interessieren - vornehmlich Hüte. Man wartet vergeblich auf die ironische Brechung, aber des war halt e anner Zeit, nich? &lt;br /&gt;
Aber der eigentliche Grund, weshalb der Film gesehen und gewürdigt gehört, ist die ganz fantastische Saloonschlägerei. So was hat man noch nicht erlebt. Der Saloon ist gerammelt voll, als sich einige texanische Viehtreiber, äh, Cowboys, über das Foto eines Nordstaaten-Regiments amüsieren, das über der Theke hängt. Man habe im Bürgerkrieg bei Fredericksburg diesen Yankees dermaßen dern Hintern versohlt, dass sie noch heute rennen würden. Die EInheimischen Gäste sind nicht besonders geneigt, das Amusement zu teilen; haben sie doch alle in eben jener Einheit gekämpft. Und zack, ist die schönste Prügelei im Gange. Aufgrund der Enge kann sich kaum jemand vernünftig bewegen, aber alle dreschen aufeinander ein, dass es eine wahre Freude ist. Quasi das ganze Mobiliar geht zu Bruch - kein Wunder, bei der Länge der Szene. Man versucht dabei ständig, irgendwo Bud Spencer zu entdecken, doch nicht einmal seine Prügeleien reichen an diese furiose Massenschlägerei heran. Nach und nach leert sich die Szene, und schließlich ziehen die Texaner siegreich jubelnd ab und hinterlassen einen komplett verwüsteten Saloon. Und wenn ich sage, verwüstet, dann meine ich das auch. man kann den Besitzer, der der Film-Bösewicht ist, gut verstehen, wenn er  hinterher jemanden hängen sehen will. Für ganz kurze Zeit ist man auf seiner Seite... Toll! Vor allem auch deshalb, weil Errol Flynn in dieser Szene NICHT anwesend ist - er ist nämlich viel zu vernünftig, um sich auf so etwas einzulassen. Er ist eben Fehl am Platze in diesem Film...</description>
    <dc:creator>Advocaat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Licht+an%2C+Film+besprechen&quot;&gt;Licht an, Film besprechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Advocaat</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-11T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/3697501/">
    <title>Heute mal: Eine Filmkritik!</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/3697501/</link>
    <description>Und zwar zu: &lt;b&gt;SPIDERMAN 3&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider fällt die nicht so positiv aus, wie ich mir das erhofft habe. Spaß macht das ganze natürlich schon. Schon allein wegen der Schauspieler - es ist eine Wonne, wie sich Tobey M. zunächst lustvoll in die Rolle des naiv-selbstverliebten Superhelden und dann in sein ganz und gar überdimensioniertes und rachsüchtiges Alter Ego Venom hineinsteigert. Toll daran ist, dass Venom trotz allen Charmes und aller Libido niemals ganz die latente Trotteligkeit des Nerds Peter Parker verliert, wenn er Frauen als &quot;rattenscharfes Babe&quot; und &quot;steiler Zahn&quot; tituliert. Aber das könnte auch mit der (schlechten?) deutschen Übersetzung zusammenhängen. &lt;br /&gt;
Spaß machen natürlich auch die Effekte, und das Spiderman-Prinzip ja sowieso. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten muss man leider sagen, dass der Film als Trilogie-Finale einfach zu viel will. Und damit deutlich weniger erreicht als beispielsweise im zweiten Teil. Die Worte &quot;ZU VIEL&quot; charakterisieren den Film daher auch am besten. Nur ein paar Beispiele. Spiderman 3 hat... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu viel Showdown&lt;br /&gt;
* zu viele neue Figuren&lt;br /&gt;
* zu viele Handlungsstränge&lt;br /&gt;
* zu viele dramaturgische Lücken&lt;br /&gt;
* zu viele Bösewichte &lt;br /&gt;
* zu viel Pathos&lt;br /&gt;
* viel zu viele Minuten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste ließe sich sicher noch ergänzen. Nichts desto trotz amüsiert man sich ganz gut. Ich frage mich allerdings, ob hier ein Muster erkennbar wird: Das Muster der verhängnisvoll schweren dritten Trilogie-Teile. Zum Beispiel X-MEN: Vom ersten zum zweiten Teil - ein qualitativer Quantensprung. Der dritte Teil - ein Ärgernis!!! (Demgegenüber schneidet Spiderman 3 besser ab). Anderes Beispiel: Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs. Stellenweise natürlich fantastisch, und ein würdiger Abschluss der Trilogie. Aber: Findet kein Ende, verliert sich im Pathos, zu viele Minuten, mal wieder. Von MATRIX wollen wir hier mal gar nicht reden, da war schon der zweite Teil nicht mehr gut... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lässt mich etwas bang auf das nächste Großereignis, den dritten Teil von PIRATES OF THE CARIBBEAN blicken. Und doch, irgendetwas in mir ist zuversichtlich, dass es hier anders sein wird. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass diese formidable Crew, sowohl Schauspieler als auch Regie, Schnitt und Effekte, nicht die böse 3. Teil-Kurve kriegen sollten. Klar: überdimensioniert und &quot;viel&quot; wird das auch werden - das verheißt schon der Trailer. Aber manchmal ist MEHR eben auch einfach MEHR!!! Wir sind gespannt.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Licht+an%2C+Film+besprechen&quot;&gt;Licht an, Film besprechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-07T06:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/2992557/">
    <title>SCOOP - BI - DOO</title>
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    <description>Sehr viel kürzer fällt meine Kritik für Woody Allens SCOOP aus: Sehr albern. Und genial. Genial albern! Und genauso wie meine Kritik: Kurz! Was auch genial ist. &lt;br /&gt;
Und, last but not least: für mich die bisher beste Rolle für Scarlett Johannson (oder wie man die auch immer schreibt). Wieso hat sie nicht schon mal früher versucht, witzig zu sein? Das geht total gut! Ich sehe schon, jetzt hat sie auch mein Eis gebrochen. Ok, irgendwie hat sie das auch schon mit BLACK DAHLIA, aber da trug sie nicht so eine lustige Brille.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-27T21:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/2992543/">
    <title>Was wir aus CASINO ROYALE gelernt haben</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/2992543/</link>
    <description>1. Schauspieler des Jahres ist  zumindest für mich  der Däne Mads Mikkelsen. Wer ihn als schwitzenden, asthmatischen, risikosüchtigen und völlig durchgeknallten Spieler-Bankier LeChiffre gesehen hat, wird mir vielleicht schon Recht geben. Wer aber wirklich wissen will, wovon ich rede, der sollte ihn auch als schwitzenden und völlig durchgeknallten Pater in ADAMS ÄPFEL gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. James Bond benötigt wie jeder Film- und Fernsehspion unserer Tage ein Back-Up-Team, dass vom Schreibtisch aus seine Geschicke zwar nicht lenkt, aber doch verfolgt, um im Falle des Falles Anweisung zu lebenserhaltenden Maßnahmen zu geben. Die Supermänner des Kalten Krieges, die sich mal rasch im Alleingang eine Niere transplantieren, sind passé. James Bond lebt jetzt in einer moderneren, wirklicher erscheinenden internationalen Welt der Agenten, Superverbrecher und natürlich Terroristen - der Superverbrecher des 21. Jahrhunderts. Und hat nur das von seiner Künstlichkeit verloren, was sowieso niemand mehr brauchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Aufschlussreiche Gespräche im Publikum: &lt;br /&gt;
Ey, in welchem Film warn wir denn als letztes? Mission Impossible 3?&lt;br /&gt;
Nee, X-Men. &lt;br /&gt;
Dazu hatten sie die große Snackplatte für zwei Personen und 10 Liter Cola  aber dass vermute ich nur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Der heimliche (?) Einzug aktueller europäischer Trendsportarten in Hollywoods Blockbuster: Der Stundcoordinator/-choreograph scheint mir, betrachtet man die Verfolgungsjagd zu Beginn des Films, ein Parcours-Fan zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Redakteure des Filmdiensts mögen gute Filmkritiker sein, deshalb haben sie aber noch lange keine Ahnung von Musik! Wie kann man die bombastische 70ies-Hymne You know my name von Chris Cornell nicht großartig finden? Sie hat noch mehr als Stil  sie hat STYLE!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Respekt für die zwei großartigen deutschen Schauspieler, die sich als Tourist Schultz (Jürgen Tarrach) und schleimender Schweizer Bankier Mendel (Balko-Sidekick Ludger Pistor) in einen Hollywoodfilm eingeschlichen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Wie schön Montenegro ist!</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-27T21:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/2501569/">
    <title>Ach, wie gern...</title>
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    <description>...würde ich euch mal wieder mit einem richtig ausführlichen, anspruchsvollen (*hust*) Beitrag zu einem kulturellen Thema beglücken. Schließlich habe ich in letzter Zeit sogar mal wieder ein paar Filme gesehen! Aber zum Thema PIRATES OF THE CARIBBEAN II und der neuen &quot;Serialisierung&quot; des Kinos warten wir noch auf den einschlägigen Artikel von unserem Redakteur Adrian Mole (hörst du, Dominik?), und dass COLLATERAL ein fantastischer Film ist, weiß schon jeder (wußte schon jeder lange vor mir). Aber wenigsten weiß ich nun, warum man Mark Ruffalo gut finden kann - und tu es jetzt auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu noch ein - hihi - Filmtipp für Abende, an denen man genau solche Filme braucht: 13 GOING ON 30 (zu deutsch &quot;30 über Nacht&quot;), ein - mhm - schlichter Film, der jedoch durch eine mit Hingabe spielende Jennifer Garner und nicht zuletzt durch den - hier gewohnt dösigen - Mark Ruffalo très charming wird. Jennifer Garner im 40er-Jahre-Krankenschwesterndress ist ja auch der einzige - ja, DER EINZIGE - Grund, sich überhaupt auch nur ein Stück von PEARL HARBOR anzusehen. Sorry, wunderbare Kate Beckinsale, du steckst da einfach zu tief in der schlechtesten Lovestory aller Zeiten drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ebenfalls von Herzen empfehlenswerter Film, der zusätzlich aber auch noch Geist und Pointen für sich verbuchen kann: KISS KISS BANG BANG, im Kino zu Unrecht irgendwie untergegangen, wie fast alles von Robert Downey Jr., meiner großen Liebe. Also, eine meiner... ach, lassen wir das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, genug Filme aufgezählt, eigentlich wollte ich hier ja nur den Link des Tages posten (moment mal - was ist eigentlich aus dem intimen Detail des Tages geworden? Ach, das war hier ja eigentlich intim genug mit meinem ganzen multisexuellen Schauspielerschwärmereien). Hier also der Link des Tages: YOUTUBE gibts jetzt auch auf deutsch: &lt;a href=&quot;http://www.clipfish.de/&quot;&gt;www.clipfish.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder was zum seine-Zeit-verschwenden!</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Licht+an%2C+Film+besprechen&quot;&gt;Licht an, Film besprechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-08T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/2239184/">
    <title>Kriegsfilm-Tipp der Woche</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/2239184/</link>
    <description>Auch mal wieder Lust auf einen entspannten Kriegsfilm-Abend? Mit einem Film, bei dem es richtig zur Sache geht? Hier unsere Empfehlungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. The Longest Day (1962)&lt;br /&gt;
2. Stalingrad (1993)&lt;br /&gt;
3. Achtelfinale Portugal - Niederlande (2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enjoy!</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Licht+an%2C+Film+besprechen&quot;&gt;Licht an, Film besprechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-26T08:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/1820946/">
    <title>Inside INSIDE MAN, die 2.</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/1820946/</link>
    <description>Eine sehr schöne Geschichte: &lt;br /&gt;
Prescott Bush, der Oppi von George W. Bush, hat als Banker mit den Nazis Geschäfte gemacht und dabei hübsch verdient. Damit weist er frappierende Ähnlichkeit zu dem fiktionalen Vorstandsvorsitzenden der Manhattan Trust Bank auf, die in Spike Lees Film überfallen wird.&lt;br /&gt;
Der Regisseur, dem man für seinen politischen Seitenhieb applaudieren möchte, hat jedoch von alldem nichts gewusst und wurde erst nach Anlaufen des Films von eifrigen Journalisten darauf aufmerksam gemacht. &lt;br /&gt;
Dies ist freilich kein Insidertipp, da in der FAZ gelesen - hab mir sagen lassen, die haben eine recht hohe Auflage.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Licht+an%2C+Film+besprechen&quot;&gt;Licht an, Film besprechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-12T15:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/1776759/">
    <title>Insidertipp zu INSIDE MAN</title>
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    <description>Hat sich jemand gefragt, was das in INSIDE MAN denn für ein toller Titel- und Abspannsong war? Niemand? Egal. Ich sage es euch trotzdem, denn mich hat die Begeisterung ebenso wie die Überraschung, dass dieser Song plötzlich auftauchte, so jäh überrumpelt, dass ich den halben - bereits sehr schicken - Vorspann verpasst habe. &lt;br /&gt;
Es handelt sich um den Song &lt;b&gt;&quot;Chaiyya Chaiyya&quot;&lt;/b&gt; des indischen Komponisten-Superstars &lt;b&gt;A. R. Rahman&lt;/b&gt;, der - meines Wissens - ursprünglich für den Bollywoodfilm &quot;Dil Se&quot; (natürlich mit Shah Rukh &quot;King&quot; Khan) geschrieben wurde. Danach wurde er in dem Musical &quot;Bombay Dreams&quot; verwendet, einer Webber-Produktion, ebenfalls mit Musik von A. R. Rahman. Um in der &quot;westlichen Welt&quot; die Größenordnung von Rahman zu verdeutlichen, wird bei ihm meist der Zusatz verwendet &quot;hat mehr Alben verkauft als Britney Spears und Madonna zusammen &quot; - was nicht schwer ist, wenn man im Jahr die Musik zu 7 bis 8 Filmen schreibt. &lt;br /&gt;
Sollte sich jedenfalls jemand spontan für diesen Song begeistert haben, wende er sich unbesorgt an JUKIE. Ich bin zwar nicht im Besitz des Soundtracks von INSIDE MAN, dafür aber von DIL SE.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Licht+an%2C+Film+besprechen&quot;&gt;Licht an, Film besprechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-01T12:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/1711059/">
    <title>Und noch ein...</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/1711059/</link>
    <description>...Beitrag ohne Inhalt. In dieser Rubrik sollen später mal Filmbesprechungen stehen - also im weitesten Sinne, von der langen Kritik bis zum kurzen Eindruck. Gerne mit lebhaften Diskussionen.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
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