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    <title>Kinoverliebt * Blog : Rubrik:Heimkino (TV)</title>
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    <dc:publisher>Jukie</dc:publisher>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:date>2007-07-11T22:01:34Z</dc:date>
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    <title>Kinoverliebt * Blog</title>
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    <title>Castingshows, die Zweite</title>
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    <description>Ich habe - mehr aus pragmatischen Gründen denn aus ideologischen - vor zwei bis drei Samstagen aufgehört, die aktuelle DSDS-Staffel zu verfolgen. Vielleicht sehe ich mir noch das Finale an, mal sehen, aber prinzipiell kann einem das hinterher auch immer jemand plastisch schildern. Kann sogar eine zusätzliche Qualität erhalten dadurch! Außerdem kann man diese Sache ja auch wunderbar über Nachrichtenbeiträge, Berichte und Blogs verfolgen, wie zum Beispiel im TV-Blog (gekoppelt an TV-Spiefilm.de, daher nicht so richtig ein Blog, irgendwie) von Kai Rehländer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da musste ich doch gerade lesen, dass Cutie Max Buskohl am Samstag &quot;When You Were Young&quot; von den Killers zum besten gab, was Dieter Bohlen zur Aussage veranlasste: Mit dieser Musik hast Du hier nichts verloren. Wozu man irgendwie nur sagen kann: Ja, das stimmt wohl leider. Oder besteht Hoffnung? Einiges an Indiemusik ist ja in den letzten, sagen wir zwei, Jahren ziemlich &quot;Salonfähig&quot; geworden, will sagen: wird von Teenies gehört und in der Bravo besprochen. Das mag mir als INTRO-Leserin nicht schmecken, andererseits darf man sich aber auch nicht beschweren: Schließlich ist es doch gut, wenn die Jugend etwas anständiges hört! ... Und schon ist man mittendrin: in dem alten Konflikt zwischen dem Wunsch, die angebetete Indie-Truppe möge doch ein breiteres Publikum erreichen, auf dass sie nicht mehr am Existenzminimum rumkrebsen muss und auch mal bessere Musik im Radio läuft, und der Hipness, nur Bands zu hören, die fast niemand kennt. Diese Hipness will man natürlich auch nicht aufgeben! Und überhaupt, auf Konzerte gehen, wo lauter junges Gemüse in Ringelshirts mir demonstriert, dass sie ihre Röhrenjeans drei Nummern kleiner kaufen kann? ... Ach! Dieses Dilemma ist wohl nicht aufzulösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu Max Buskohl, Dieter Bohlen (&quot;gemein wie nie!&quot; kann ich da nur sagen) und den Castingshows. Da muss ich mir wohl jetzt leider den Schluss von Kai Rehländer klauen, der sich nämlich wünscht, dass der gute Max &quot;in der kommenden Show was von Pete Dohertys Babshambles singt. Wie wär es mit Fuck forever? Das würde sogar  der Dieter verstehen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem habe ich nichts hinzuzufügen!</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Heimkino+%28TV%29&quot;&gt;Heimkino (TV)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-22T16:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/2867723/">
    <title>Marathon, Medien und Mazzy Star</title>
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    <description>Wie gerne würde ich mich auch in anderen Tatort-Städten so gut auskennen, dass ich dieses kindlich-aufgeregte Gefühl empfinden könnte, welches mich immer bei den Frankfurter Tatorten überkommt. Mit gespannter Aufmerksamkeit versucht man, jede Totale, jeden Skyline-Blick und jede U-Bahnstation einzuordnen, auf dass einem auch kein bekannter Drehort entgehe! &lt;br /&gt;
Und hier kam man bei &quot;Das letzte Rennen&quot; ausreichend auf seine Kosten: Messe, Neue Mainzer, Festhalle, Museumsufer, Emser Brücke, Hauptwache, um nur einige zu nennen, und dazu sogar noch Galaxy Cheerleader. Doch nachdem ich zunächst dachte, der Marathon-Tatort würde sich im Lokalkolorit verlieren, ließ sich mal wieder beobachten, wie es der Frankfurter Tatort (nicht immer, aber oft) schafft, das Spezifische der Stadt in die Handlung zu integrieren, ohne dass diese zwingend an die Stadt gebunden wäre oder nur aus dem Stadtbezug resultierte. Ganz im Gegenteil erwies sich die Frankfurt-Bezogene Fährte - der freilich sehr frankfurterische serbische Gangster - doch als falsche, die auch noch sehr amüsant im biederen Vorort-Bordell endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man auch darüber diskutieren kann, wie realistisch es ist, eine einzelne Person in einer Masse von 10.000 zu finden (um sie zu erschießen), wurde der Marathon doch nicht nur als aufregende Kulisse verwendet. Zumal das Marathon-Attentat vielleicht nüchtern betrachtet keine gute Idee ist, aber Nüchternheit eben keine Eigenschaft ist, die wie wahnsinnig auf Rache sinnende Menschen auszeichnet. Nein, der Marathon bringt einige medial sehr interessante Aspekte in unser tolles deutsches Medienformat Tatort. Zum einen verwischen hier die Grenzen zwischen Fiktion und &quot;Reality&quot;, wenn am Tag des Marathons ein Spielfilm über den Tag des Marathons ausgestrahlt wird, der genau die Medienbilder (von Frankfurt und dem Marathon) reproduziert, die schon den ganzen Tag über die Fernsehbildschirme liefen. Zum anderen taucht das Motiv wiederum innerhalb der Handlung auf, wenn sich Charlotte Bilder des Marathons ansieht, während der Lauf (im Krimi) noch in vollem Gange ist. Und sie nicht nur ansieht, sondern vor- und zurückspult und immer wieder ansieht. Jaja, das Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit. Und das Zeitalter der permanenten Präsenz der Kameras. Läufer und Zuschauer werden bei einem medial (zumindest regional) ausgeschlachteten sportlichen Großereignis permanent zum Gegenstand der Kameras, und die Überwachung erstreckt sich sogar auf eine genaue Positionsbestimmung des Einzelnen. Sehr hübsch, dass es dann doch nicht immer so einfach ist, jemand trotz aller Überwachung zu finden. Vor allem, wenn man ihm tatsächlich etwas Gutes tun will, und nicht etwa um ihn zu verhaften oder ähliches. Kaum verliert man seinen Chip, ist man auch schon von den Bildschirmen verschwunden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr merkt es schon: Ich mochte diesen Tatort sehr. Und das Ende - ist das nun eine Befürwortung von Selbstjustiz? Späte Gerechtigkeit? Ein bißchen vielleicht, und man könnte unterstellen, dass man daher die Attentäterin gleich hat mitsterben lassen, damit alles p.c. bleibt. Aber vor allem ist es wohl eines: Traurig. Ganz egal, ob nur er stirbt oder sie oder beide, wird nicht der Eindruck erweckt, als könnte damit irgendetwas gerettert werden. Das eigentliche Unrecht liegt in der Vergangenheit und kann durch nichts mehr geändert werden. Und passend zu dieser traurigen Wahrheit, und passend zu der ganz persönlichen und aus vergleichsweise alltäglichen Gründen herrührenden Traurigkeit von Fritz Dellwo, der einfach nur seinen Marathon laufen wollte, zum Ende: keine tragische TV-Untermalungsmusik, sondern die traurige Stimme von Hope Sandoval (von der Band &quot;Mazzy Star&quot;). Wie toll ist das denn.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net/topics/Heimkino+%28TV%29&quot;&gt;Heimkino (TV)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-29T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/2521685/">
    <title>Investigations</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/2521685/</link>
    <description>Woran merkt man eigentlich, dass man zu viele amerikanische Serien konsumiert? (kann man eigentlich zu viele amerikanische Serien konsumieren?). Ok, besides the fact, that you get in the mood to talk in a foreign language - auch wenn man dass eigentlich gar nicht so gut kann - wird es irritierend, wenn man in den Nebenrollen immer wieder vertraute Gesichter entdeckt und sich dabei ertappt, zu denken: it&apos;s just like meeting an old friend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel &lt;b&gt;Daniel Bess&lt;/b&gt;: Als Nichtsnutz und Kleinganove Rick Allen in &quot;24&quot; entführt er Nervensäge Kim Bauer, die sich daraufhin natürlich voll in ihn verguckt, die Strafe dafür erhält er jedoch in &quot;Firefly&quot;, wo er als namenloser &quot;Mudder&quot; heldenhaft die Kugel für Jayne Cobb fängt - und stirbt (Episode &quot;Jaynestown&quot;). In &quot;Veronica Mars&quot; darf er dann endlich mal KEINEN Underdog spielen, dafür einen reichen Highschool-Nichtsnutz namens &quot;Cole&quot; in der Episode &quot;Like A Virgin&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich trifft man sich als professioneller Nebendarsteller dann immer mal an dem einen oder anderen Set wieder, und führt Gespräche wie &quot;Hey, warst du nicht vor drei Wochen auch bei CSI? Ich war der aidskranke Kellner! Und was machst du jetzt gerade?&quot; &quot;Ach, diese Woche bin ich nur der freakige Roommate auf einer Wohnheimparty in O.C. California, aber demnächst habe ich eine Episodenhauptrolle in Desperate Housewives als jugendlicher Geliebter Danny Hersh. Gut, am Ende der Episode werde ich überfahren. Trotzdem, VOR- und NACHNAME!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema bekannte Gesichter noch eine lustige Episode aus &quot;Veronica Mars&quot;. Lange habe ich gegrübelt, wieso mir Veronicas temporärer (SPOILER) Boyfriend Troy Vandegraff SO bekannt vorkommt - statt weiter zu grübeln, habe ich dann natürlich einfach im Internet nachgeschaut, und siehe da - mir kam gar nicht &lt;i&gt;sein&lt;/i&gt; Gesicht so bekannt vor, denn ich bin mir sicher, noch nie irgendetwas mit Aaron Ashmore gesehen zu haben. Wohl aber mit seinem Zwillingsbruder Shawn Ashmore, besser bekannt als Iceman in X-Men 1-3. &lt;br /&gt;
Ist das fair? Du kriegst 4 Episoden Veronica Mars (womit ich nichts gegen diese geniale Serie gesagt haben will) und dein Bruder, der genauso aussieht wie du, darf Iceman spielen? Das wird noch zu einer Familientragödie führen!</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-13T13:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/1836680/">
    <title>Erbauliches aus dem Hause Disney</title>
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    <description>Im ebenso reichhaltigen wie langweiligen Feiertags-Fernsehprogramm bin ich heute leider an dem Disney-TV-Film SOLDAT KELLY (CADET KELLY, 2002) hängen geblieben, den ich - natürlich aus rein professionellem Interesse - auch bis zum Ende anschauen mußte. &lt;br /&gt;
Hier mein Bericht: Kelly (Darling Hilary Duff), lebenslustig und kreativ, kommt auf eine Militärschule, da ihre Mutter den zugehörigen General geheiratet hat. Natürlich hat sie Integrationsprobleme und sogleich eine ranghöhere Erzfeindin, mit der um die Gunst des männlichen Vorzeige-Kadetten (für die Nerds unter uns: &quot;ICEMAN&quot; Shawn Ashmore) gekämpft werden muss. Interessant ist aber vor allem, wie alles ins Lot kommt: Wie etwa Kelly verantwortungsbewusst und teamfähig wird, den steifen Militär-Stiefpapi auflockert (am Ende hat sie schließlich zwei Dads! Patchworkfamilie ahoi), wie sie die Erzfeindin entkrampft und den Beau beeindruckt - dies alles gelingt nur durch das wunderbare Drill-Team, mit dem Kelly den 2. Platz bei der Kadetten-Drill-Meisterschaft holt (der zweite Platz hat bekanntlich mehr pädagogischen Nachdruck) . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte es allerdings - ohne hier den Pazifisten raushängen lassen zu wollen - doch für einigermaßen merkwürdig, wenn in einem Teeniefilm ganz genretreu (mögliches Vorbild: GIRLS UNITED) Teamgeist und Durchaltevermögen anhand einer militärischen Disziplin vorgeführt werden, bei  der man im stundenlangen Drill lernt, besonders kreativ und gleichgeschaltet mit einem GEWEHR zu exerzieren... Es mögen weiße Plastikattrappen sein, aber ein Gewehr ist ein Gewehr ist ein... Ach was solls. Vielleicht wäre die Welt einfach ein bißchen besser und fröhlicher, wenn mehr Jugendliche mit Gewehren jonglieren würden. &lt;br /&gt;
Wer bin ich, mich dagegen auszusprechen?</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-17T13:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/1776078/">
    <title>Neue US-Jugendserie &quot;Veronica Mars&quot;</title>
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    <description>Als ich die sehr positive Kritik zur heute auf dem ZDF anlaufenden Teenie-Krimi-Highschool-Serie &lt;b&gt;VERONICA MARS&lt;/b&gt; las, musste ich spontan an das von mir sehr bewunderte Konzept von BUFFY denken - der Horror der Hack- und Kratz-Ordnung der Highschool-Gesellschaft und die pubertären Ängste manifestieren sich in ganz realem Horror... Leider kam der Spiegel-Online-Redakteur im Laufe seines Artikels auch auf diesen Vergleich, also hat sich mein ganzer journalistischer Stolz schon wieder in Wohlgefallen aufgelöst. &lt;br /&gt;
Jedenfalls klingt die Serie sehr interessant und hat auch in den USA sehr gute Kritiken geerntet: Highschool meets Film Noir, neben Cliquenwahn und zerbrochener Familie muss sich die Heldin eben auch noch als Hobbydetektivin mit ermordeten Freunden auseinandersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ab heute immer Samstags um 14:15 auf ZDF. &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-01T10:26:00Z</dc:date>
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    <title>Kino und Fernsehen, die 2.</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/1717842/</link>
    <description>Kaum hat man mal in einem oscar-nominierten Film mitgespielt, wird man auch schon TATORT-Kommissar. Maximilian Brückner spielte Weiße-Rose-Mitglied Willi Graf in &quot;Sophie Scholl&quot; und wird nun mit gerade eben 27 Jahren in diese renommierte TV-Liga befördert. Zugegebenermaßen weiß ich nicht, wie alt andere Kommissare, bspw. Ulrike Folkerts als Lena Odenthal, bei ihrem &quot;Einstand&quot; waren - die sind halt einfach schon so lang dabei. Also eine Quizfrage: ist M. Brückner der jüngste Debütierende im Tatort-Universum?</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
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    <dc:date>2006-03-19T19:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/1716473/">
    <title>Grimme-Preis</title>
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    <description>Man sollte besser öfter das Fernsehprogramm im Auge behalten - schließlich wird immer wieder gesagt, wie stark in Deutschland Fernsehen und Kino zusammenhängen und man das eine ja quasi nur mit dem anderen zusammen denken könne usw. &lt;br /&gt;
Hätte man jedenfalls das Fernsehprogramm besser studiert, hätte man vielleicht nicht den Polizeiruf &quot;Der scharlachrote Engel&quot; von Dominik Graf verpasst, der nun mit Grimme-Preisen überhäuft wird.&lt;br /&gt;
Daraus schließen wir: weniger auf den TATORT fixieren.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
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