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    <title>Kinoverliebt * Blog : Rubrik:Aaaaargh</title>
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    <dc:publisher>Jukie</dc:publisher>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:date>2009-02-20T21:48:25Z</dc:date>
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    <title>Kinoverliebt * Blog</title>
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    <title>Headlines I stumbled across: Zwei spöttische Bemerkungen</title>
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    <description>Erstens: Bruce Springsteen ist wieder da. MIT der EStreet-Band! Dem Plakat entnehme ich den klangvollen Tournamen &quot;Working On A Dream Tour&quot;. Hach. Das ist natürlich was. Sie haben einen Traum. Noch einmal zusammen spielen. Den eigenen Mythos zementieren. Die Menschen bewegen. &lt;br /&gt;
Aber, naja... Richtig ehrlich ist das nicht, oder? Hier einige Alternativen: &lt;br /&gt;
&quot;Working On Our Pension Tour&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Feeling Old And Needing Some Female Attention Tour&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Can&apos;t Pay My Bills Anymore Tour&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Kids Are Expensive And Need Iphones Tour&quot; &lt;br /&gt;
&quot;My Wife Told Me To Go On Tour Again Can&apos;t Think Why Tour&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht kann man die Plakate ja noch ändern lassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens: Die Bild versucht sich mal wieder als moralische Instanz, kommt dabei aber nicht über das Niveau überforderter Kindergärtnerinnen hinaus. Ihr unbarmherziger Kommentar zu den Brandstiftern in Australien: &quot;Schämt Euch, Ihr Feuerteufel!&quot; Na, das werden die sich aber hinter die Ohren schreiben....</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-11T08:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/5412828/">
    <title>Zwischen den Jahren I: Jukie wird wütend</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/5412828/</link>
    <description>Heute in BILD: die jeweils zehn am häufigsten vergebenen Namen 2008. Soweit ja noch amüsant, all die Leonies und Luis, die Hannas und Finns und Lukas und Le(n)as. Bei all den &quot;L&quot;s fragt man sich ja, warum eigentlich niemand auf den schönen Namen &quot;Lucie&quot; kommt... Na, mir soll&apos;s recht sein! &lt;br /&gt;
Aber dann der große Paukenschlag: Im Anschluss nennt unsere liebste deutsche Zeitschrift noch, vermutlich im Auftrag der Bundesregierung und von Frank Schirrmacher, &quot;100 Gründe für ein Baby&quot;, auf das wir uns alle fröhlich mehren... Und auf Platz 3 finden wir da den schönen Grund &quot;Weil kein anderes Wort so zärtlich klingt wie &apos;Mama&apos;&quot;...! Das lässt mich sprachlos zurück. Väter der Welt: Lasst euch diese Diskriminierung nicht gefallen! Mütter der Welt: Ihr ebensowenig! Ob &quot;Papa&quot; oder &quot;Mama&quot;: wie zärtlich es sich im Endeffekt anhört, das hängt immer noch von euch ab... &lt;br /&gt;
Der Wettstreit im Verzärteln ist eröffnet ;-)</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-29T11:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/5316631/">
    <title>kinoverliebt goes feminism!</title>
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    <description>Liebe Leserinnen und Leser (falls es noch welche gibt nach meinen langen Sendepausen), &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die US-Wahl ist nun vorbei und in unserem Sinne ausgegangen, jetzt können wir uns anderen wichtigen Themen zuwenden. Zum Beispiel, indem wir uns mal wieder über die BILD aufregen (sehr originell, ich könnte auch einfach mal aufhören, auf bild.de zu surfen - aber wie soll ich mich dann drüber aufregen?), da schreibt die Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Kohl-Beraterin Gertrud Höhler (weder verwandt noch...), dass Ypsilantis Unbelehrbarkeit und ihre Art, den politischen Machtkampf zu führen, eine spezifisch weibliche Angelegenheit sei - siehe Heide Simonis. Da stellen sich mir doch mal wieder die Nackenhaare auf. Möglich, dass dieser Umgang mit der Macht bzw. dem Machtkampf häufiger bei weiblichen Politikerinnen zu finden ist. Weniger möglich: dass dies nun eine &quot;weibliche Art&quot; ist. Sondern vielmehr Reaktion auf ein politisches System, in dem es Frauen noch nicht immer möglich ist, auf die gleiche Art Politik zu machen wie ihre männlichen Kollegen. Bei Angie Merkel konnte man das auch feststellen, die hat sich nur, man muss es leider zugeben, einfach etwas geschickter angestellt. Das ist aber wiederum eine Typ- und keine Geschlechterfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es ja (wieder) immer mehr junge Damen und auch Herren, die sich für diese Fragen interessieren und bereit sind, sich drüber aufzuregen - und für die gibt es jetzt endlich auch ein neues Magazin (Mist! Das wollte ich doch gründen!), das &lt;a href=&quot;http://missy-magazine.de/&quot;&gt;MISSY MAGAZINE&lt;/a&gt; - Popkultur für Frauen. Ich hab es leider noch nicht gelesen, weil die erste Auflage sich offensichtlich in nicht mal einem Monat ausverkauft hat (Heft erscheint vierteljährlich), aber vielleicht treibe ich ja noch eines in einer Bahnhofsbuchhandlung auf. Die nächste Ausgabe ist jedenfalls schon bestellt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten kann man ja auch schon mal die Website checken, da finden sich auch viele interessante Links zu anderen Blogs und Sites, zum Beispiel zur &lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/&quot;&gt;Mädchenmannschaft&lt;/a&gt;, die u. a. das Buch &quot;Wir Alphamädchen&quot; geschrieben haben. Das Buch fand ich nun nicht uneingeschränkt gut, aber das muss ja auch nicht sein. Es stecken viele gute, wichtige und positive Gedanken drin, und ich bin froh, dass sie es geschrieben haben. Mehr dazu bald... in diesem Kino.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-12T08:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/5139871/">
    <title>Neue Telenovela auf SAT 1 - und die Betonung liegt auf &quot;NEU&quot;!</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/5139871/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sat1.de/annaunddieliebe/&quot;&gt;ANNA UND DIE LIEBE&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;

Die superkreative und superschüchterne Anna (Jeanette Biedermann) kriegt nur einen Doofi-Job in der superschicken Werbeagentur &quot;Broda &amp; Broda&quot;, weil sie so superschüchtern ist. Bei dieser Agentur musste sie aber unbedingt landen, weil sie in der Nähe des superfaszinierenden Juniorchefs Jonas Broda sein will. Der ist natürlich superverpeilt und erkennt ihr Talent und seine große Liebe zu ihr vermutlich erst zum Serienfinale, das je nach Quote vielleicht in gar nicht so superweiter Ferne liegt. Daneben gibts noch allerlei superspannende Intrigen rund um die Macht in der Agentur - zum Beispiel durch den supereifersüchtigen Bruder von Jonas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mannometer, das klingt ja wirklich neu... Warte mal... Glamouröse Firma... Heimliche Liebe... Juniorchef... die Frau mit den verborgenden Tugenden... Machtkampf... Verfeindete Brüder... Irgendwas klingelt da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung gibts hier: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Verliebt_in_Berlin&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-22T09:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/5049558/">
    <title>Messevorschau</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/5049558/</link>
    <description>Pressemeldungen sind dazu gemacht, um Informationen zu vermitteln. Pressemeldungen von Herstellern aus dem Fahrradbereich sollen das auch. Natürlich, ein bisschen Werbung darf sein. Man ist ja überzeugt von seinem Produkt. Aber die Information sollte im Vordergrund stehen. Unsere Redaktion hat also Hersteller angeschrieben, sie sollten uns doch für die Vorschau auf die im September stattfindenden Fahrradmessen IFMA und Eurobike über ihre Produktneuheiten aufklären. Information eben. Das klappt auch ganz gut, aber manchmal auch nicht so ganz. Aufgrund der folgenden Pressemeldung habe ich zusammen mit der ADFC-Pressesprecherin spontan die Bewegung &quot;Kein Bier vor Vier für Pressesprecher&quot; ins Leben gerufen. Wir wissen nicht, ob die diese Perle der Public Relations verfassende Person Bier getrunken oder noch ganz andere Dinge genommen hat: Das da geht jedenfalls GAR nicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trikot-Generation Sommer 2009 &lt;br /&gt;
... ist In Schnittführung und Ausstattung anspruchsgerecht, und innovativ und kompromisslos bei den bekleidungsphysiologischen Eigenschaften. Den Herren, aber ganz besonders den Damen offeriert XXXXX für den Sommer 2009 zusätzliche fashion favourites in zahlreichen kombinationssicheren Farb- und Themengruppen. &lt;br /&gt;
Sommerleicht präsentieren sich weich fließende, strukturierte Unis, colour blockings werden abwechselnd paspeliert oder mit platzierten Prints kombiniert. Raffinierte Überdrucke erzeugen mehrdimensionale Farbhöhen, oder sind zugunsten eines femininen understatements wirkungsvoll hintergründig in neutralem silber angelegt. Ob ein mit viel Liebe zum graphischen Detail gestaltetes Storyboard-Trikot, ob modische Retro-allover oder striped flowers; ultra-neue Optiken bieten streetable fun, function &amp; fashion. Als eine Reminiszenz an klassische Outdoor-Optiken feiern jung angelegte blocking stripes und Karos in neuen Farbkombinationen ihr never ending comeback.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prost!</description>
    <dc:creator>Advocaat</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Advocaat</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-09T20:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/5047880/">
    <title>Frankfurt  - so sehen Sieger aus!</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/5047880/</link>
    <description>Yeah, wir haben es geschafft! Die quirlige Mainmetropole, auch scherzhaft &quot;Mainhatten&quot; genannt, hat sich mal wieder souverän gegen Restdeutschland durchsetzen können und steht erneut an der Spitze der Drogenverbrechen-Statistik des BKA (Wiesbaden). Auf 100.000 Einwohner kamen überwältigende 928 Drogendelikte. Es folgen, weit abgeschlagen, weniger attraktive Städte wie Hannover (2. Platz), überraschend das unterschätze Augsburg (stille Wasser sind tief...) auf dem 3. und schließlich Düsseldorf (&quot;ein Stadt gewordener Kalauer&quot; - SZ-Magazin) auf dem lächerlichen 4. Platz. &lt;br /&gt;
Warum diese Auszeichnung auch eine tatsächliche ist, erfahren wir ebenfalls vom BKA: Denn eine hohe Anzahl an Delikten gibt es nur da, wo auch viel ermittelt, kontrolliert und aufgedeckt wird - wie sollten es die Delikte sonst in die Statistik schaffen? Logisch. Da kann ich nur sagen: Effektivität hat einen Namen - Die Frankfurter Polizei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum Schluss noch das Tüpfelchen auf dem i: Frankfurt erhält auch den Sonderpreis in der B-Note als &quot;Crack-Hauptstadt&quot; des Jahres. Das macht einen schon stolz, irgendwie.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-09T08:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4944071/">
    <title>kinoverliebt goes Bildblog, again</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4944071/</link>
    <description>Ohne Worte... Bild berichtet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Katjuscha, die Tante von Deutschlands beliebtesten Eisbären Knut, entpuppt sich als gnadenlose Jägerin. Ihre Beute: eine arme hilflose Ente.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum zu fassen: eine ausgewachsene Eisbärin - eine gnadenlose Jägerin?! Wo gibts denn sowas? Sind wir hier etwa in der Natur, oder was. &quot;Entpuppt&quot; sich doch dieser weiße Knuddelbär als völlig aus der Art geschlagenes Monster! Und dann auch noch auf ein schwächeres Tier losgehen - &quot;arm&quot; (im ökonomischen Sinne?) und &quot;hilflos&quot;! Das ist wirklich nicht sehr fair, Katjuscha! Vergreif dich doch das nächste Mal an jemand, der dir gewachsen ist! Wie? Das ist nicht im Sinne von Darwin oder der Nahrungskette?  Ach. So.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-23T07:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4937589/">
    <title>Öffentlich-rechtlicher Bildungsauftrag light</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4937589/</link>
    <description>Heute morgen in einem populären öffentlich-rechtlichen Radiosender ratscht die muntere Moderatorin drauf los: &quot;Ja, in Cannes sind ja jetzt wieder die Filmfestspiele. Da hatte der neue Indiana Jones seine Premiere, und das ist eigentlich auch der einzige Film, der so ein bißchen bekannter ist. Die anderen kennen wir eigentlich alle nicht und die sind auch nicht so von Interesse. Also, halt nur für so totale Kinoliebhaber, die voll oft ins Kino gehen. Aber natürlich gibts da auch sehr viele Partys mit vielen Promis... blabla... Villa... blabla... Roter Teppich... blablubb... Garnelenhäppchen... brabbel...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrje, wie ich nur wüsste, wie ich die GEZ wieder loswerde...</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-20T07:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4794380/">
    <title>Abzocker des Jahres...</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4794380/</link>
    <description>...ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Deutsche Historische Museum in Berlin! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de/cms/front_content.php&quot;&gt;&quot;fairwork&quot;&lt;/a&gt; verlieh der vom Bund bezahlten Institution (!!!) den ehrenhaften Preis &quot;Die goldenen Raffzähne&quot; für ein Praktikumsangebot, dass an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist - noch dazu bei einer solchen Institution:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Monate, keine Bezahlung, kein Urlaubsanspruch, kein Unfallschutz, kein Krankengeld - und die Rechte an der dort geleisteten Arbeit sollte die Hochschulabsolventin (!!!) auch abtreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, sie hat&apos;s nicht angetreten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gibts ja auch nicht viel erfreuliches zu berichten, daher schicke ich euch heute lieber auf andere Websites... Zum Beispiel zu: &lt;a href=&quot;http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/AlleDok/79F0994A3EF07741C125740F00589CB4?Open&quot;&gt;Gold für Menschenrechte&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-18T08:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4733593/">
    <title>Peinlich, peinlicher - die FDP</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4733593/</link>
    <description>An sich schon peinlich: Die FDP lässt für die Hamburg-Wahl einen pseudo-spontanen und wirklich absolut ofigen Wahlkampf-Spot mit Sky DuMont drehen (bekennender FDP-Unterstützer), den sie dann durch die betreffenden Werbeagentur ganz Web 2.0-mäßig auf Youtube einstellen lassen. Das nennt man wohl &quot;virales Marketing&quot;, die Agentur versucht dann, den Spot &quot;anonym&quot; unter die Blogger zu bringen. Natürlich fällt darauf keiner rein, und das ganze ist nur - ich erwähnte es - peinlich. (Mal lachen? &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=hYIxj0857yI&amp;session=WyDLXbWDAiUBHSU0pDbd7wdKZDHfSav8e8l-VkJpHbxstbC6FEsLmWc_Ung0Y_LZP_fq91vvTKoLdRterBH3IiOu_pEVv0m2Atj_E-3C27qIMbfvQtoTMJnwHkmBzDSbruI3F4BFnSBnCJPRxGiRMTzuVAaVFazdPWL9ynKtNTnLqpKh4IwVXZrnPBgsv221hNJwPBYr3otGl523KR8Ed_htWUmQyzmwW0omX1OJrr5gGfJt7iZ1DXVKwTje4ds6qhokq5K32fcTjmdlMBgtMbd6KKhmDYyY&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt;.)&lt;br /&gt;
Ganz Web 2.0-mäßig entsteht daraufhin eine wohl recht lustige Parodie auf den erwähnten Spot, die ebenfalls bei Youtube eingestellt wird. Und was macht die FDP? Die lässt das Video verbieten: &lt;b&gt;&quot;This video is no longer available due to a copyright claim by Freie Demokratische Partei Deutschlands (FDP)&quot;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Tja, so sind sie, die Liberalen. Bekannterweise geht ihnen Meinungsfreiheit und &quot;Verbote verbieten&quot; über alles... Aber (das muss man verstehen!), auch bei den Liberalen hört Meinungsfreiheit da auf, wo es für sie peinlich werden könnte... Logisch.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T12:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4727494/">
    <title>Von Kino-Specials...</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4727494/</link>
    <description>Neulich in einem bekannten Multiplex-Kino. Die große Anzahl an Kinosälen in einem Großkino erlaubt es: Nicht nur das normale, aktuelle Proramm wird gegeben, sondern auch allerlei lustige Vorführungen drumherum. Previews, Pre-Previews, cineastische Leckerbissen zum kleinen Preis, Überraschungsfilme usw. usf. Mittwochs gibts im betreffenden Kino ein besonderes Schmankerl: Für spezielle Zielgruppen ausgewählte aktuelle Filme, dazu ein passendes Getränk. Lustig ist dabei, wie sich die Zielgruppe definiert. Das ist nämlich sehr simpel. Eine Vorstellung für Frauen, eine für Männer. In Marketingsprech nennt sich das Ganze dann Cinelady und Cineman. Das ist genial einfach und kann nur funktionieren, denn bekanntlich gefällt allen Ladys und allen Men immer und stets dasselbe. Das sieht man schon an den Filmen, die gegeben werden: Die Ladys kriegen 27 Dresses, die Men  klar  John Rambo. Ist ja logisch  Ein Film, in dem es um eine ewige Brautjungfer geht, gaaanz viele Hochzeiten und ebenso viele Kleider, und den langen und beschwerlichen Weg, bis man dann endlich endlich auch geheiratet wird, das ist was für uns Ladys, weil wir wollen eben geheiratet werden, und dabei hübsch aussehen. Und ein Gläschen Prosecco trinken. Stößchen! Die Men hingegen mögens derbe und actiongeladen. Schießen, schwitzen, töten, dabei bitte wenig reden (überbewertet!), und das Ganze möglichst noch für einen heldenhaften Zweck. So sinnse, die Jungs! Und dazu ein Flaschenbier, für die orale Befriedigung. Ich für meinen Teil fand mich allerdings in diesem Weltbild nach Cinestar irgendwie nicht wieder, und entschied mich weder für die Ladys noch für die Men (hätte man mich da überhaupt reingelassen, als Lady?). Wobei, also 27 Dresses... der ist ja sicher ganz süß, nicht? Und so ein Gläschen Prosecco... Daher hier mein Appell an die Kinoketten der Welt: Wie wärs denn das nächste Mal mit den völlig Geschlechterrollenfreien Spezialangeboten Romantic Night oder Action satt?</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4280375/">
    <title>Aus einer beliebigen Tageszeitung...</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4280375/</link>
    <description>&quot;Herr Oberwachtmeister Schnorringer, Sie hatten im August 1977 in der Autowaschanlage des 3. Polizeireviers Baben-Ücker Dienst, als Ihre Kollegen Brauner und Stiehl gerade den Einsatzwagen wuschen, mit dem sie kurz zuvor beinahe an einer Wohnung vorbei gefahren sind, in der Hans-Martin Schleyer nachweislich nicht festgehalten wurde - was war das für Sie für ein Gefühl, dem deutschen Terror direkt ins Gesicht zu blicken?&quot;</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-21T09:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4255934/">
    <title>Realität, leicht gemacht</title>
    <link>http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4255934/</link>
    <description>Man muss dieser Tage mal wieder verwundert feststellen, dass es nicht sich färbende Blätter sind, die den Herbst ankündigen oder verdeutlichen, dass er jetzt da ist. Es ist auch nicht der frische Hauch in der Morgenluft oder dass die Tage wieder kürzer werden oder ein bestimmtes Datum im Kalender.&lt;br /&gt;
Nein. Was uns unmissverständlich klar macht, dass der Sommer vorbei ist, sind bunte Drachen aus Jute, Dekolaub und künstliche Weinreben, Vogelscheuchen für die Fensterbank oder Fliegenpilze und Kürbisse aus Keramik. Es ist die Warenwelt, die entscheidet, dass der Herbst anfängt. Die Warenwelt hat auch vor einigen Jahren entschieden, daß Halloween ein deutsches Fest ist, mit allem, was dazugehört - allem, was wir bisher nur aus dem Fernsehen kannten. Auf einmal waren die Waren da, und dann war auch das Fest da. Wie aus dem Nichts stampft die Warenwelt Traditionen aus dem Boden, und schafft damit nicht weniger als ein Paradoxon - die traditionslose Tradition. Umgekehrt lässt sie natürlich auch Traditionen verschwinden - wenn sie nicht in China produziert werden können. &lt;br /&gt;
Der Siegeszug des Halloween war wohl eine der beeindruckendsten Manifestationen und Machtdemonstrationen der Warenwelt, die es in den letzten Jahren zu sehen gab. &lt;br /&gt;
Sonst wirkt sich ihre Macht ja oft subtiler aus. Die Warenwelt bringt Menschen dazu, Röhrenjeans zu tragen oder der Farbe gelb auf einmal nicht mehr abgeneigt zu sein. Die Warenwelt greift auf angenehme und grausame Weise in unser Leben ein, wenn sie Begehrlichkeiten befriedigt und schürt. &lt;br /&gt;
Wann immer die eigene Welt im Chaos versinkt, wenn sie anstrengend ist oder traurig oder gar zu entgleiten droht, kann ein Besuch in der Warenwelt die Haare glatter, die Wimpern dunkler, die Wohnung voller und das Leben schöner machen. Die Warenwelt ist einfach die wirklichste aller Welten...</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-13T07:00:00Z</dc:date>
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    <title>Es war nicht alles schlecht damals!</title>
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    <description>Eva Herman wurde vom NDR gefeuert. Ihr erstes Buch, das Frauen zurück an den Herd scheuchen und dem Mann ein schönes Heim bereiten wollte, wäre ja schon Grund genug gewesen. Nun hat sie ein weiteres geschrieben. Auch schlimm. Aber dann erklärt sie in einem Interview auch noch die NS-Familienpolitik für vorbildlich. Und erst die bösen, bösen Achtundsechziger hätten alles kaputt gemacht. Diese Frau ist wirklich zum Heulen. Ja, die Menschen hatten damals fast alle Arbeit, es mussten ja Waffen gebaut werden. Und die Autobahn, die hätte es ohne Hitler natürlich auch nie gegeben. Und erst die neu erwachte Volksseele! Diese Einheit der Deutschen! Natürlich auf Kosten der Juden (und weiteren Personengruppen). Und die Familienpolitik, da musste man nicht den finanziellen Ruin befürchten, wenn man sich vermehrte wie die Käfer, es gab ja sogar Belohnungen dafür! Wenn man kein Jude war, versteht sich. Und Soldaten brauchte es ja auch. Selbst wenn man Anhänger einer ultra-konservativen Familienpolitik ist wie Frau Herrman, sollte man doch erkennen, dass es in der NS-Zeit nicht darum ging, die Familie um ihrer selbst willen zu stärken. Sondern um genug Masse zu schaffen, um Armeen aufzustellen und das angeblich benötigte Land im Osten zu besiedeln. Context is everything, oder wie war das? Jedenfalls ist diese fragwürdige Dame mit ihren fragwürdigen Ansichten jetzt im wahrsten Sinne des Wortes von der Bildfläche verschwunden; dumm nur, dass sie jetzt noch mehr Zeit hat, um verquaste Bücher zu schreiben.</description>
    <dc:creator>Advocaat</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Advocaat</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-09T14:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kinoverliebt.twoday.net/stories/4119571/">
    <title>Einmal Blödsinn mit Sahnehäubchen und Croutons</title>
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    <description>Welche Weisheiten GMX heute wieder für uns bereit hält! Unter der Überschrift &quot;Die Wahl der Suppe verrät Ihnen schon den Charakter einer Frau&quot; gelangt man zu einem &quot;Artikel&quot; aus der Kategorie &lt;i&gt;Partnerwahl&lt;/i&gt;, in inspirierend-verdummender Kooperation mit der Qualitätszeitschrift &quot;Men&apos;s Health&quot; (Gimmick diese Woche: der Pockettrainer im Smartphone-Format &quot;In 2 Stunden zum Waschbrettbauch&quot; und ein Tütchen Viagra).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &quot;Artikel&quot; lesen wir schließlich, das der trendy Män sein Date heutzutage in eine &lt;i&gt;Suppenbar&lt;/i&gt; ausführt, um zu erfahren, dass eine Hühnersuppenliebhaberin ein kleines häusliches Heimchen am Herd ist, der weibliche Gemüsesuppenfan hingegen ein GROßES häusliches Heimchen am Herd. Wer Minestrone (die sich ja himmelweit von der Gemüsesuppe unterscheidet) isst, denkt wenigstens noch an die Gesundheit, genauer, an die &lt;i&gt;Fitness&lt;/i&gt;. Einzig die Wahl der Tomatensuppe lässt auf eine feurige Abenteurerin schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so blöd, dass es schon wieder gut ist? Nein, das ist einfach nur blöd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigt, dass ich mich mit so einem Schwachsinn hier zurück melde... Ich konnte nicht anders.</description>
    <dc:creator>Jukie</dc:creator>
    <dc:subject>Aaaaargh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Jukie</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-30T09:11:00Z</dc:date>
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