Aha!
"David Strathairn? Nie gehört." - Ich weiß nicht, wem es noch so ging, aber nachdem ich nun in GOOD NIGHT AND GOOD LUCK war, kann ich zwei Dinge mit Bestimmtheit sagen:
1. Vergessen werde ich ihn jedenfalls nicht mehr.
2. Ich hab den doch schon mal irgendwo gesehen!
Eingehende Recherchen brachten den erhofften A-Ha-Effekt! Mir war Strathairn tatsächlich bereits bestens bekannt, da er in einem Film mitgespielt hat, den ich wirklich schon sehr oft gesehen habe: Die Rede ist von SNEAKERS (1992), (überflüssiger deutscher Zusatztitel "Die Lautlosen"). In diesem äußerst spaßigen - tja, was? - Technik-Thriller spielt Strathairn den blinden Computerspezialisten "Whistler" und muss natürlich erdulden, auf dem Plakat neben Stars wie Robert Redford, Ben Kingsley und Sidney Poitier immer erst als letzter genannt zu werden.
Den Film kann ich jedem nur ans Herz legen, zum einen schon allein wegen einer sehr großen, gutaufgelegten Besetzung und zum anderen wegen dem amüsanten historischen Aspekt, den ältere, längst vom Fortschritt überholte Filme über Computertechnik, Telekommunikation und Netzwerke nun mal haben.
Und Last but not least, um River Phoenix zu gedenken, der diesen Film ein Jahr vor seinem Tod drehte. Wegen ihm wußte ich mit 13, was ein Speedball ist, dabei hatte ich eigentlich von nichts eine Ahnung.
Neulich schrieb ein ebenfalls gedenkender Journalist in einer DVD-Besprechung von MY PRIVATE IDAHO, River Phoenix hätte sicher größer werden können als alle anderen aus seiner Generation. Dem stimme ich zu. *seufz*
Wenigstens haben wir noch seinen kleinen Bruder.
1. Vergessen werde ich ihn jedenfalls nicht mehr.
2. Ich hab den doch schon mal irgendwo gesehen!
Eingehende Recherchen brachten den erhofften A-Ha-Effekt! Mir war Strathairn tatsächlich bereits bestens bekannt, da er in einem Film mitgespielt hat, den ich wirklich schon sehr oft gesehen habe: Die Rede ist von SNEAKERS (1992), (überflüssiger deutscher Zusatztitel "Die Lautlosen"). In diesem äußerst spaßigen - tja, was? - Technik-Thriller spielt Strathairn den blinden Computerspezialisten "Whistler" und muss natürlich erdulden, auf dem Plakat neben Stars wie Robert Redford, Ben Kingsley und Sidney Poitier immer erst als letzter genannt zu werden.
Den Film kann ich jedem nur ans Herz legen, zum einen schon allein wegen einer sehr großen, gutaufgelegten Besetzung und zum anderen wegen dem amüsanten historischen Aspekt, den ältere, längst vom Fortschritt überholte Filme über Computertechnik, Telekommunikation und Netzwerke nun mal haben.
Und Last but not least, um River Phoenix zu gedenken, der diesen Film ein Jahr vor seinem Tod drehte. Wegen ihm wußte ich mit 13, was ein Speedball ist, dabei hatte ich eigentlich von nichts eine Ahnung.
Neulich schrieb ein ebenfalls gedenkender Journalist in einer DVD-Besprechung von MY PRIVATE IDAHO, River Phoenix hätte sicher größer werden können als alle anderen aus seiner Generation. Dem stimme ich zu. *seufz*
Wenigstens haben wir noch seinen kleinen Bruder.
Jukie - 14. Apr, 17:07







